partie centrale qui "pousse"
30.11.2011
Migrantinnen und Migranten in der Schweiz leisten durch ihre Freiwilligenarbeit in Migrantenvereinen einen grossen Beitrag zur Integration. Das FIMM Schweiz – als Dachverband der Migrantenvereine – wünscht sich von den Behörden und der Gesellschaft, dass diese Leistungen mehr geschätzt und öffentlich anerkannt werden.
27.11.2011
Der Kanton Luzern hat das Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer abgelehnt. Mit äusserst grossem Bedauern nimmt FIMM Schweiz die Abstimmungsergebnisse vom 27. November 2011 zur Kenntnis.
25.11.2011
Der Bundesrat hat eine Vernehmlassung zur Teilrevision des Ausländergesetzes sowie von fünf Spezialgesetzen eröffnet. Er möchte das Integrationsrecht für alle verbindlicher und gegenseitiger gestalten. Das FIMM erinnert an das Mitspracherecht der Migrant/innen und warnt vor einem zu frühen Fazit zum Erfolg der Integrationsvereinbarungen als Instrument.
18.11.2011
Heute, am 18. November 2011, fand in Olten eine Plenumsdiskussion zum Thema "Was bedeutet Integration?" statt. Rund 60 Personen nahmen an der Veranstaltung teil und diskutieren über die Bedeutung der Integration aus der Sicht der Migrantinnen und Migranten.
8.11.2011
Das FIMM Schweiz ist zutiefst darüber schockiert, dass einige Kantone den Migrant/innen die Aufenthaltsbewilligung entziehen, sobald sie auf Sozialhilfe angewiesen sind. Das FIMM Schweiz fordert die entsprechenden Behörden auf, diese Praxis unverzüglich zu stoppen.
23.10.2011
Heute finden in der Schweiz Parlamentswahlen statt. Die Migrationsfrage hat den Wahlkampf dominiert. Jedoch in rassistischer Manier. Das zeigen Vorschläge wie, ein Einbürgerungsgverbot auf Lebenszeit, „asylantenfreie Zonen“ oder Schreckenszenanrien zur „Zwangseinquartierung von Migrant/innen in Schweizer Haushalte“. Jasmina Causevic aus Bern.
18.10.2011
Das FIMM Schweiz hat mit grossem Bedauern den Rücktritt des Gemeindeammanns von Spreitenbach zur Kenntnis genommen. Das FIMM Schweiz bedankt sich bei Herrn Bütler für sein Engagement und verurteilt aufs Schärfste die Gewalt gegen ihn und seine Familie.
05.10.2011
Mit äussert grossem Bedauern hat das FIMM Schweiz die Kampagne "Verfügung zur Zwangs-Einquartierung" von der Schwyzer Nationalratskandidatin Judith Uebersax zur Kenntnis genommen.
28.09.2011
Der Nationalrat hat heute einen parlamentarischen Vorstoss zur Einführung einer Charta bei Einbürgerungen angenommen. Das FIMM Schweiz bedauert diesen Entscheid und fordert den Ständerrat dazu auf, die Motion abzulehnen.
24.09.2011
Rund 50 Personen diskutierten heute in Bern zum Thema „Migranten in den Medien“. In verschiedenen Workshops arbeiteten sie Massnahmen für eine differenziertere Berichterstattung über Migrant/innen in Schweizer Medien aus.
07.09.2011
Der Zürcher Kantonsrat hat den SVP-Gegenvorschlag zum Bürgerrechtsgesetz für gültig erklärt, obwohl dessen Inhalt gegen übergeordnetes Recht verstösst und das schweizerische Strafrecht infrage stellt.
10.08.2011
Das FIMM Schweiz ruft im Namen der in der Schweiz lebenden Migrantinnen und Migranten zum Fairplay im Wahlkampf auf!
20.05.2011
Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats hat gestern einen Nichteintretensentscheid auf die Vorlage zur Neuregelung der Einbürgerungen beschlossen. Das FIMM Schweiz ist der Ansicht, dass der Erwerb des Bürgerrechts revidiert werden muss und ruft das Parlament dazu auf eine Vorlage auszuarbeiten, die das Einbürgerungsverfahren erleichtert und vereinheitlicht.
28.03.2011
Am Vergangenen Samstag, dem 26. März 2011, fand die Generalversammlung des Forums für die Integration der Migrantinnen und Migranten - FIMM Schweiz - statt. Die grösste Sorge bereiten den Delegierten der Wahlkampf 2011 sowie die undifferenzierten Diskussionen über die Zuwanderung in die Schweiz.
21.02.2011
Der Wahlkampf 2011 hat begonnen. Parteien aller politischen Richtungen verkünden ihr Wahlprogramm. Das FIMM Schweiz - der Dachverband der Migrantenorganisationen in der Schweiz - fordert die Parteien auf, keine politische Profilierung auf Kosten von Migrant/innen zu betreiben.
09.02.2011
Der FDP-Nationalrat Philipp Müller will die fundamentalen Flüchtlingsrechte gleich mit zwei parlamentarischen Initiativen beschneiden. Das FIMM Schweiz appelliert an die zuständigen Instanzen, den Initiativen nicht stattzugeben.